Donau Energiesysteme
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Photovoltaik

Photovoltaik, die zu Ihrem Verbrauch passt.

Planung und Umsetzung moderner PV-Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbedächer. Ausgelegt auf Ihren tatsächlichen Bedarf, nicht auf die maximale Modulzahl.

DonauwörthDonau-RiesBayern

4,5 m²

Dachfläche je Kilowattpeak mit aktuellen Modulen

30+ Jahre

realistische Lebensdauer moderner Glas-Glas-Module

60 %

Einspeisegrenze neuer Anlagen ohne Smart Meter seit 2025

0 % USt.

auf PV und Speicher bis 30 kWp am Wohngebäude

Nicht die größte Anlage ist die beste. Die richtig dimensionierte ist es.

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich dann am meisten, wenn Modulbelegung, Ausrichtung und Wechselrichterleistung zu Ihrem Verbrauchsprofil passen. Wir planen deshalb nicht vom Dach aus, sondern vom Bedarf aus: Wie viel Strom verbrauchen Sie, wann und wofür. Haushalt, Wärmepumpe, E-Auto oder Gewerbeprozess. Erst danach entsteht die technische Auslegung.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4.500 kWh Jahresverbrauch, Wärmepumpe und E-Auto landet schnell bei 9.000 bis 12.000 kWh im Jahr. Wer hier nur die klassische 6-kWp-Anlage aufs Dach legt, verschenkt Potenzial. Wer umgekehrt ein kleines Dach mit einem überdimensionierten Wechselrichter kombiniert, bezahlt Technik, die nie ausgelastet wird. Beides vermeiden wir durch eine saubere Verbrauchsanalyse am Anfang.

Der wirtschaftliche Nutzen hängt heute stärker vom Eigenverbrauchsanteil ab als von der Modulzahl. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für 30 bis 40 Cent, jede eingespeiste bringt nur wenige Cent Vergütung. Deshalb denken wir Speicher, Warmwasserbereitung und Ladeinfrastruktur von Anfang an mit, auch wenn sie erst später kommen sollen.

Die Technik dahinter, sauber ausgeführt

Zwischen einer PV-Anlage, die 30 Jahre zuverlässig läuft, und einer, die nach zehn Jahren Probleme macht, liegt selten das Modul. Es liegt an Unterkonstruktion, Verkabelung, Steckverbindern und der Ausführung im Zählerschrank. Genau dort trennt sich Handwerk von Massenmontage.

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Module

Wir setzen auf etablierte Glas-Glas-Module mit N-Type-Zelltechnologie im Leistungsbereich von 430 bis 460 Watt. Glas-Glas-Aufbauten sind unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und Mikrorisse und bringen dafür Produktgarantien von bis zu 25 bis 30 Jahren mit.

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Wechselrichter

Je nach Konzept ein klassischer String-Wechselrichter, ein Hybridgerät mit Speicheranschluss oder Victron-Systemtechnik mit MPPT-Ladereglern. Die Entscheidung fällt nicht nach Katalog, sondern nach Ihrem Ziel: reine Einspeisung, Eigenverbrauch mit Speicher oder ein notstromfähiges Gesamtsystem.

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Unterkonstruktion & Dachhaut

Die Unterkonstruktion wird auf Dachtyp, Sparrenlage und die örtlichen Schnee- und Windlasten abgestimmt. Dachhaken, Schienen und Klemmen stammen aus geprüften Systemen, Durchdringungen werden fachgerecht abgedichtet. Ihr Dach bleibt dicht, auch nach 20 Wintern.

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DC-Verkabelung & Schutz

Saubere Leitungsführung, UV-beständige Solarleitungen, korrekt gecrimpte Steckverbinder eines Herstellers, Überspannungsschutz auf DC- und AC-Seite und eine normgerechte Einbindung in die Hausinstallation. Unspektakulär, aber genau die Punkte, an denen billige Anlagen später ausfallen.

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Zählerschrank & Netzanschluss

Viele Bestandsgebäude brauchen für PV eine Anpassung des Zählerplatzes. Wir bewerten das früh im Projekt, damit es keine Überraschungen gibt, und führen die Arbeiten im Zuge der Installation mit aus.

Jedes Dach ist anders. Wir kennen sie alle.

Im Donau-Ries dominieren Satteldächer mit Ziegeleindeckung, dazu kommen Flachdächer auf Neubauten und Trapezblech auf Hallen und Nebengebäuden. Für jede Dachform gibt es das passende Montagesystem:

Photovoltaik für Gewerbedächer

Für Betriebe rechnet sich PV oft schneller als im Privathaus, weil der Verbrauch tagsüber stattfindet, genau dann, wenn die Anlage liefert. Wir planen Gewerbeanlagen entlang des Lastprofils: Welche Grundlast läuft durch, welche Prozesse lassen sich in die Mittagsstunden legen, wo lohnt ein Gewerbespeicher zur Lastspitzenkappung. Auf Wunsch kombinieren wir die Anlage mit einer Ersatzstromversorgung für kritische Prozesse, von der Kühlkette bis zur IT.

Ab 100 Kilowattpeak gelten zusätzliche Anforderungen wie die Direktvermarktung des eingespeisten Stroms. Auch das gehört bei uns in die Planung, nicht in die Fußnote.

Anmeldung, Fristen und Pflichten

Bevor eine neue PV-Anlage ans Netz geht, muss der Netzbetreiber informiert werden, in der Regel einige Wochen vor der geplanten Installation. Nach der Inbetriebnahme folgt die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, die innerhalb eines Monats erfolgen muss. Wird diese Frist versäumt, kann die Einspeisevergütung gekürzt werden. Wir übernehmen beide Meldungen im Rahmen der Installation für Sie.

Das Solarspitzengesetz, eingeplant statt erlitten

Seit Februar 2025 gilt für neue PV-Anlagen zwischen 2 und 100 Kilowattpeak: Ohne intelligentes Messsystem mit Steuerbox darf die Anlage nur 60 Prozent ihrer Nennleistung ins Netz einspeisen, und in Stunden mit negativem Börsenstrompreis entfällt die Einspeisevergütung. Was nach Einschränkung klingt, ist vor allem ein Planungsauftrag: Überschüsse gehören in den Speicher, ins Warmwasser oder ins E-Auto statt unvergütet ins Netz. Genau so legen wir neue Anlagen aus. Mit intelligentem Messsystem entfällt die Begrenzung, der Rollout läuft ohnehin.

Wirtschaftlichkeit ehrlich gerechnet

Wir rechnen Ihnen keine Fantasierenditen vor. Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage steht auf drei Säulen: vermiedener Netzbezug, Einspeisevergütung und Werterhalt der Technik. Die erste Säule trägt am meisten und lässt sich durch Speicher und Verbrauchssteuerung gezielt vergrößern. In der Ersteinschätzung bekommen Sie von uns eine nachvollziehbare Rechnung auf Basis Ihres realen Verbrauchs, inklusive der Frage, ob sich ein Speicher jetzt oder später lohnt.

Nullsteuersatz: Für PV-Anlagen bis 30 kWp auf oder an Wohngebäuden fällt keine Umsatzsteuer an, ebenso für den Speicher. Das reduziert die Investition um 19 Prozent gegenüber früheren Jahren, ganz ohne Förderantrag.

So läuft Ihr PV-Projekt ab

Woche 1

Ersteinschätzung

Sie schildern Vorhaben und Verbrauch, wir bewerten Dach, Zählerschrank und Ziel. Auf Wunsch per Projekt-Finder in zwei Minuten angestoßen.

Woche 1 bis 3

Planung & Angebot

Modulbelegung, Wechselrichterkonzept, Speicheroption und ein Angebot mit klaren Positionen statt Paketpauschalen.

vor der Montage

Netzbetreiber-Anmeldung

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber an und klären Zählerplatz und Messkonzept.

1 bis 2 Tage

Montage & Elektrik

Dachmontage, DC-Verkabelung, Wechselrichter, Zählerschrankarbeiten und Inbetriebnahme durch unser Team.

nach Inbetriebnahme

Registrierung & Übergabe

Marktstammdatenregister, Einweisung ins Monitoring, vollständige Dokumentation. Danach bleiben wir Ansprechpartner, siehe Service & Wartung.

Häufige Fragen

Süddächer liefern den höchsten Jahresertrag pro Modul, Ost-West-Dächer verteilen die Erzeugung besser über den Tag und passen damit oft besser zum realen Verbrauch. Auch Norddächer mit flacher Neigung können sich rechnen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Fläche, Verschattung und Ihrem Verbrauchsprofil, nicht die Himmelsrichtung allein.
Mit aktuellen Modulen im Bereich von 430 bis 460 Watt benötigen Sie etwa 4,5 bis 5 Quadratmeter Dachfläche pro Kilowattpeak. Eine 10-kWp-Anlage braucht also rund 45 bis 50 Quadratmeter nutzbare Fläche.
Häufig ja. Wir prüfen, ob der vorhandene Wechselrichter Reserven hat, ob eine zweite Anlage auf einer weiteren Dachfläche sinnvoll ist oder ob eine AC-gekoppelte Erweiterung mit Speicher die bessere Lösung darstellt. Wichtig: Eine Erweiterung ist meldepflichtig und kann den Vergütungsrahmen der Bestandsanlage berühren, das klären wir vorab.
Die Dachmontage einer typischen privaten Anlage dauert ein bis zwei Tage, die Elektroinstallation mit Wechselrichter, Zählerschrankarbeiten und Inbetriebnahme kommt hinzu. Vom Auftrag bis zur Inbetriebnahme rechnen Sie je nach Netzbetreiber-Rückmeldung mit einigen Wochen.
Für Photovoltaikanlagen bis 30 Kilowattpeak auf oder an Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, ebenso für den zugehörigen Speicher. Sie zahlen also keine Umsatzsteuer auf Lieferung und Installation. Ob Ihr Vorhaben darunter fällt, klären wir in der Erstberatung.
Nein. Die Anmeldung beim Netzbetreiber vor der Installation und die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur nach Inbetriebnahme übernehmen wir im Rahmen des Projekts.
Neue Anlagen zwischen 2 und 100 Kilowattpeak dürfen ohne intelligentes Messsystem vorerst nur 60 Prozent ihrer Nennleistung einspeisen, und Einspeisung in Stunden mit negativem Börsenpreis wird nicht vergütet. Beides spricht dafür, Überschüsse zu speichern und selbst zu verbrauchen. Wir legen neue Anlagen von Anfang an darauf aus.
Ja, aber die Rechnung hat sich verschoben. Der wirtschaftliche Kern ist heute der vermiedene Strombezug: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ersetzt teuren Netzstrom. Die Einspeisevergütung ist nur noch ein Zubrot. Deshalb planen wir Anlagen konsequent auf Eigenverbrauch, mit Speicher, Warmwasser- oder E-Auto-Integration.

Ihr Dach hat Potenzial. Rechnen wir es gemeinsam aus.

Kostenlose Ersteinschätzung auf Basis Ihres realen Verbrauchs. Ohne Vertreterbesuch, ohne Paketpreise von der Stange.

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