Donau Energiesysteme
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Camper & mobile Energiesysteme

Strom wie zuhause. Nur eben überall.

Victron-Bordelektrik für Wohnmobil, Kastenwagen und Sonderfahrzeuge: LiFePO4-Batterie, Ladebooster, Solar und Wechselrichter, sauber geplant, sicher verkabelt und aus der Werkstatt in Donauwörth.

LiFePO4Orion-Tr LadeboosterMPPT-SolarWerkstatt in Donauwörth

Ein Camper ist ein kleines Inselkraftwerk

Ein autarker Camper löst dieselbe Aufgabe wie ein Off-Grid-Haus, nur auf vier Rädern: Energie erzeugen, speichern, wandeln und sicher verteilen, ohne Netzanschluss. Genau aus dieser Welt kommt ein großer Teil unserer Victron-Erfahrung. Die Bausteine sind immer dieselben, ihre Dimensionierung entscheidet über Freud und Frust:

Die Batterie: das Herz, richtig gewählt

Wir verbauen LiFePO4-Batterien, die wir über die Wattschmiede selbst getestet und im Programm haben. Worauf es ankommt: ein sauberes BMS mit Kommunikation, ehrliche Kapazitätsangaben, ausreichende Dauerstromfähigkeit für Ihren Wechselrichter und ein Format, das in Ihre Sitztruhe oder Ihren Doppelboden passt. Bei Wintercampern achten wir auf Heizfolien oder geschützte Einbauorte, denn LiFePO4 mag beim Laden keinen Frost.

Drei Ladequellen, ein Konzept

01

Fahrt: DC-DC-Ladebooster

Der Victron Orion-Tr Smart lädt die Bordbatterie während der Fahrt kontrolliert von der Lichtmaschine, mit passender Ladekennlinie und auch bei Euro-6-Fahrzeugen mit intelligentem Generator zuverlässig. Je nach Modell fließen 30 bis 50 Ampere, gern auch zwei Geräte parallel.

02

Sonne: MPPT-Solarregler

SmartSolar-MPPT-Regler holen auch bei Teilverschattung und diffusem Licht das Maximum vom Dachsolar. Typische Ausbauten liegen bei 200 bis 400 Watt, auf großen Kastenwagen und Alkovenfahrzeugen auch mehr.

03

Säule: Landstrom

Das integrierte Ladegerät des MultiPlus lädt am Campingplatz mit voller Leistung und begrenzt auf Wunsch den Säulenstrom, damit auch die 6-Ampere-Sicherung im Süden hält. Mit PowerAssist stützt die Batterie sogar schwache Landstromanschlüsse.

230 Volt an Bord

Vom Phoenix-Wechselrichter für Laptop und Kaffeemaschine bis zum MultiPlus 12/3000, der Induktionskochfeld und Föhn stemmt: Die Wahl richtet sich nach Ihren realen Verbrauchern. Wichtig ist das Gesamtsystem dahinter, denn 2.000 Watt bei 12 Volt bedeuten über 150 Ampere Batteriestrom. Kabelquerschnitte, Sicherungen und Übergangswiderstände entscheiden hier über Sicherheit und Spannungsstabilität. Genau deshalb planen wir vom Verbraucher rückwärts bis zur Batterie.

Sicherheit: der Teil, den man nicht sieht

Eine LiFePO4-Batterie kann im Kurzschlussfall extreme Ströme liefern. Professionelle Bordelektrik heißt deshalb: jede Leitung nah an der Quelle abgesichert, Hauptsicherung direkt an der Batterie, korrekte Querschnitte, zugentlastete und scheuergeschützte Verlegung, sauberer Masseaufbau. Mit den ADLER-Hochleistungssicherungen führt die Wattschmiede dafür ein eigenes Programm an DC-Sicherungstechnik. Dieser unsichtbare Teil des Ausbaus ist der, auf den wir am stolzesten sind.

Aus der Werkstatt in Donauwörth

Sie können bei uns beides bekommen: die geprüften Komponenten und Systeme über den Wattschmiede-Fachhandel, inklusive Konfigurator und Beratung, oder den kompletten Einbau in unserer Werkstatt, von der Batterienachrüstung über Booster und Solar bis zur vollständigen Bordelektrik mit Monitoring. Auch die Fehlersuche an bestehenden Ausbauten übernehmen wir, gern auch dann, wenn der Vorbesitzer kreativ verkabelt hat.

Ehrliche Beratung: Wir verkaufen Ihnen keine 600-Ah-Anlage, wenn Sie an zwölf Wochenenden im Jahr mit Kühlbox und Licht unterwegs sind. Das Energiekonzept folgt Ihrer Reiserealität, nicht umgekehrt.

Häufige Fragen

Eine LiFePO4-Batterie liefert bei gleichem Gewicht rund die doppelte nutzbare Kapazität, verträgt tiefe Entladung ohne Schaden, lädt deutlich schneller und hält ein Vielfaches der Zyklen. AGM ist nur noch beim Anschaffungspreis vorn, auf die Lebensdauer gerechnet ist LiFePO4 fast immer günstiger.
Für Wochenendcamper mit Kühlbox, Licht und Handys reichen oft 100 bis 200 Ah. Wer autark stehen, mit Induktion kochen oder im Winter heizen will, landet bei 300 bis 600 Ah. Wir rechnen Ihren realen Bedarf durch, statt pauschal die größte Batterie zu verkaufen.
Ja, mit einem DC-DC-Ladebooster wie dem Victron Orion-Tr Smart. Er lädt die Bordbatterie kontrolliert von der Lichtmaschine, auch bei Euro-6-Fahrzeugen mit Smart-Alternator, bei denen klassische Trennrelais versagen. Zwei bis drei Stunden Fahrt füllen damit einen erheblichen Teil der Tageskapazität.
Im Sommer oft ja: 200 bis 400 Watt Dachsolar mit MPPT-Regler decken Kühlschrank und Grundverbrauch. In der Übergangszeit und im Winter wird Solar zur Ergänzung, dann tragen Ladebooster und gelegentlicher Landstrom die Hauptlast. Ein ehrliches Energiekonzept rechnet mit dem November, nicht mit dem Juli.
Mit einem ausreichend dimensionierten Wechselrichter ja. Eine Induktionsplatte zieht kurzzeitig 1.800 bis 2.000 Watt, dafür braucht es einen MultiPlus oder Phoenix ab etwa 2.000 VA und eine Batterie samt Verkabelung, die diese Ströme liefern kann. Bei 12 Volt fließen dann über 150 Ampere, weshalb Kabelquerschnitte und Absicherung entscheidend sind.
In einem 12-Volt-System fließen bei hoher Leistung sehr große Ströme, und ein Kurzschluss an einer LiFePO4-Batterie kann tausende Ampere erreichen. Jede Leitung braucht eine korrekt dimensionierte Sicherung nah an der Quelle. Wir setzen auf hochwertige DC-Sicherungssysteme und saubere Verteilarchitektur, genau der Bereich, in dem die Wattschmiede mit den ADLER-Hochleistungssicherungen zuhause ist.
Beides. Über die Wattschmiede bekommen Sie geprüfte Komponenten und fertig geplante Systeme, in der Werkstatt in Donauwörth setzen wir Einbauten um: von der Batterienachrüstung bis zur kompletten Bordelektrik mit Booster, Solar, Wechselrichter und Monitoring.

Ihr Ausbau verdient ordentliche Elektrik.

Vom Nachrüstsatz bis zum Komplettausbau: Wir planen die Bordelektrik, die zu Ihrem Fahrzeug und Ihren Reisen passt.

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